Unser V-Wurf

 
geboren: 7. Mai 2018
Wurfstärke: 1Rüde / 4Hündinnen
Die Eltern sind:

Ch. Bailey zum Kestenbusch

(V:Ch.Okie Dokie van Koudenhoven x M:Phillis´Pride vom Akazienhain )
geb: 15.11.14, Jugend-Ch./KfT & D-Ch./KfT,
DH-Genotyp N/N, angekört

 

Niall vom Hürtgenwald

(V:Ch.Kells Fire Storm x M:Inka vom Hürtgenwald )
geb.: 09.08.10, LK:AD, DH-Genotyp:N/N,
COLA-Gesamtwert: sehr niedrig

 

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1. Woche
 
 
 
 
Da sind sie, die Welpen aus dem V-Wurf.
 
 
 
 
Insgesamt eine trinkfeste Bande!
 
 
 
 
 
Noch etwas verschlafen,
 
 
 
 
 
aber demnächsten machen sie den Akazienhain unsicher. Eine schöne Zeit.
2. Woche
 
 
 
 
Ganz schön propper sind die Welpen geworden.
 
 
 
Alle fünf haben in der ersten Woche ihr Geburtsgewicht verdoppelt.
 
 
 
Alle trinken im gleichen Takt.
 
 
 
 
Es ist eine Wonne ihnen dabei zuzusehen.
3. Woche
 
 
 
Bei Mama kuscheln ist schön..
 
 
  
Alle wachsen und gedeihen.
 
 
 
Mal über den Rand geschaut! Ja, seid gestern sind bei allen fünfen die Augen geöffnet. Jetzt können die Kleinen hell und dunkel unterscheiden. Schon bald wir sich ihr Blick für alles Wichtige im Leben schärfen.
 
 
 
 
Die ganze Bande schlafend, im Profil.
Der einzige Rüde.
 
 
 
 
Nun die Mädels.
Hündin 1
 
 

 

 

Hündin 2

 
 
 
Hündin 3
 
 

 

 

Hündin 4

 
 

 

 

Langsam werden die Kleinen mobil. Es ist ein Gewusel um Bailey herum

 
 
 
... und die Kreise werden größer.
 
 
 
Nach der kleinen Völkerwanderung brauchen die Welpen eine Stärkung an der Milchbar.
4. Woche
 
 
 
 
So groß sind die Welpen schon geworden.
 
 
 
 
Jetzt spielen sie miteinander,
 
 
 
 
aber auch mit dem Spielzeug. Und das Laufen funktioniert bestens.
 
 
 
 
Doch kuscheln bei der Mama ist immer noch schön.
 
 
 
 
 
Die Kleinen genießen den Garten.
 
 
 
 
 
Sie haben Spaß mit dem Spielzeug.

 

 

 

Hallo, hier bin ich
 
 
 
 
 
Die frische Luft macht hungrig.
5. Woche
 
 
 
Alle fressen den Fleischbrei gerne.
 
 
 
Die Kleinen endecken den Garten
 
 
 
und sind schon rauflustig.
 
 
 
Sie sind flink und sicher auf den Beinen, vor zwei Tagen sah das noch anders aus. Sie entwickeln sich so schnell weiter. Es ist eine Freude den Welpen beim Gedeihen zu zusehen.

 

 

Im Tunnel kann man schlafen,

 
 
 
und man kann prima damit spielen.

 

 

Das Wasserbecken ist interessant.

 
 
 
Die Röhre ist schnell durchwandert.

 

 

Müde vom Spielen

 
 
 
Der Welpengarten ist ein kleines Paradies für die 5 Vagabunde.
6. Woche
 
 
 
Irish Terrier und Kinder, das war schon immer eine ganz besondere Freundschaft. Die erste Begegnung miteinander für das Menschenkind und die Welpen.
 
 
 
Im "Pool"planschen macht auch Menschenkindern viel Spaß.
 
 
 
Die Welpen teilen es gerne mit Nora. Nur leider passt sonst keiner mehr in das kleine Bassin hinein.Lachend
 
 
 
 Das Menschenkind und die Hundebabys waren neugierig auf einander. Für alle war das ein schönes Erlebnis.

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Der erste Spaziergang mit Halsband und Leine. Bailey geht voraus und alle Kinderchen wandern hinterher.

 

 

Staunend aber ohne Angst beschnüffel die Kleinen die Autos am Straßenrand.

 

 

Oh, aus dem Gulli kommt ein besonderer Geruch.Neugierig hält die Kleine ihre Nase hinein.

 
 
 
 .
Der Storchschnabel riecht besser.

 

 

Natürlich wird auch gespielt und an der Leine gezerrt, der Eine führt den Anderen spazieren. Das war ein schöner Spaziergang in eine andere Welt. Langsam lernen die Welpen das Umfeld außerhalb des Gartens kennen, in Vorbereitung auf ihr weiteres Leben im neuen Zuhause.

7. Woche
 
 
In dieser Woche lernen die Welpen wieder einige neue optische und akustische Dinge des täglichen Lebens kennen. Z.B. wie es ist über ein Gitter zu laufen.
 
 
 
Absonderliche Dinge, seltsame Geräte und Geräusche, als Vorbereitung auf ihr weiteres Leben.
 
 
Verschiedene Bodenbeschaffenheiten und bunte Farben,
 
 
und wie es ist wenn es plötzlich laut knallt. Alles immer mit Halsband und Leine, denn die gehören schon bald ganz unabdingbar zum Leben der Welpen.
 
 
 
Die Glocke am Fahrrad macht ping und die Klingel am anderen Rad klingt ganz schrill.Das irritierte die Welpen wenig.Im Rudel und mit ihrer Mutter zusammen lernen die Kleinen dies alles sehr viel leichter.